Samstag, 17. Februar 2018

Süßkartoffel-Pilz-Strudel mit Erbsen-Parmesan-Sauce

Strudel: 75 g Bauchspeck, 3 EL Sonnenblumenkerne, 400 g Süßkartoffeln, 2 Schalotten, 100 ml Schlagobers, 150 g Pilze, 1 Knoblauchzehe, 75 g Butter, 4 Strudelteigblätter, 4 EL Petersilienblätter, Salz und Pfeffer

Sauce: 2 Schalotten, 1 Knoblauchzehe, 2 EL Butter, 200 g aufgetaute Erbsen, 1 Prise Muskat, 300 ml Gemüsesuppe (eher 200 ml), 40 g Parmesan, 75 g Creme fraiche, Salz und Pfeffer


Für den Strudel den Speck in feine Streifen schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und den Speck darin knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Süßkartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Schalotten schälen und fein würfeln. Süßkartoffeln mit der Hälfte der Schalotten im Speckfett anbraten. Salzen, pfeffern, Obers angießen und zugedeckt sehr weich dünsten. In der Pfanne grob zerstampfen, kräftig würzen und eventuell noch offen köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Abkühlen lassen.

Währenddessen die Pilze putzen und in dünne, kleine Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln. Restliches Öl (2 EL) in einer Pfanne erhitzen und die Pilze mit Knoblauch und den restlichen Schalotten unter Wenden kräftig anbraten. Salzen, pfeffern und vom Herd nehmen.


Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen. Butter schmelzen. Teigblätter ausbreiten, jeweils mit etwas Butter bestreichen und aufeinanderlegen. Süßkartoffeln, Speck und Pilze auf dem Teig verteilen, dabei den Rand frei lassen. Die seitlichen Teigränder einschlagen und den Teig zu einem Strudel einrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit der restlichen geschmolzenen Butter bestreichen. Auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten goldbraun backen.


Währenddessen für die Sauce Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Butter in einem Topf erhitzen, Schalotten und Knoblauch hineingeben und glasig anschwitzen. Erbsen dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Suppe angießen und zugedeckt bei niedriger Hitze weich dünsten. Parmesan fein reiben. Erbsenmischung fein pürieren und nach Belieben durch ein feines Sieb passieren. Nochmals kurz erhitzen. Creme fraiche und Parmesan unterrühren und abschmecken.

Strudel mit Sauce anrichten, mit Petersilie garnieren und servieren.


Quelle: frisch gekocht


Petersilie habe ich vergessen. Die Sonnenblumenkerne kommen bei den Zutaten vor und in der Zubereitung nicht mehr, die habe ich total überlesen und erst jetzt beim Rezept abtippen gesehen. ;-)

Der Strudel schmeckt wirklich sehr gut, der Speck bringt einen würzigen Geschmack rein. Die Erbsensauce war recht flüssig, hat aber auch sehr fein geschmeckt.


Meine Küchenhelfer :-)

Wir brauen Bier - Tutti Frutti IPA

Unser 20. Bier:

Tutti Frutti IPA



Eine fruchtige Hopfenbombe: Die verwendeten Hopfen Simcoe und Cascade bringen Fruchtaromen wie Heidelbeere, Johannisbeere, Brombeere, Maracuja, Pflaumen, Ananas, Mango und Limette mit.

Bei einem IPA soll man diese Hopfenaromen auch stark rausschmecken, deshalb kommt zusätzlicher Hopfen am Ende der Hauptgärung in das Jungbier, sogenanntes Hopfenstopfen. Das haben wir zum ersten Mal gemacht und wir finden, es ist uns sehr gut gelungen.

Die Farbe gefällt uns mal wieder sehr gut, ein kleiner Anteil rotes Karamellmalz sorgt für einen rötlich leuchtenden Farbton. Auch mit dem Schaum sind wir wieder sehr zufrieden. Der Geschmack ist typisch IPA: bitter, hopfenaromatisch und fruchtig.


Man beachte bitte die Glitzerpunkte am Etikett - handgemalt! :-)

Unser 20. Bier und wieder sind wir überrascht, wie unterschiedlich Biere schmecken können, obwohl man doch nur Malz, Hopfen und Hefe zusammenrührt. Geile Sache!

Montag, 12. Februar 2018

Patatas bravas

Für die Patatas:
1 kg festkochende Kartoffeln, 4 EL Olivenöl, 1 EL Mehl, 2 TL geräuchertes Paprikapulver, Meersalz, 4 Knoblauchzehen

Für die Salsa:
1 fein gehackte Knoblauchzehe, 1 kleine fein gehackte Zwiebel, 1 halbierte&entkernte Chilischote oder Chilipulver, 3 Sardellen, Olivenöl, 1 Dose Tomaten (400 g), 1 TL geräuchertes Paprikapulver, Meersalz & schwarzer Pfeffer

Gewaschene, geschälte Kartoffeln in 2 cm große Würfel schneiden. Ca. 1 Liter Wasser zum Kochen bringen. Um die überschüssige Stärke von den Kartoffeln abzuwaschen, die Würfel in einer Schüssel mit dem kochenden Wasser übergießen und 10 Min. ziehen lassen. Backofen auf 230 °C (Ober- / Unterhitze) vorheizen.


Kartoffeln abgießen und trocken tupfen. Mit Olivenöl, Mehl, Paprikapulver und Meersalz in einer Schüssel vermischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, dabei darauf achten, dass die Kartoffeln nicht übereinander liegen. Knoblauchzehen andrücken und mit der Schale zwischen die Kartoffeln legen. Backen, bis sie schön knusprig sind (ca. 30 Min.). Zwischendurch einmal wenden.


Für die Salsa Knoblauch, Zwiebel, Chili und Sardellen in einer Pfanne mit 1 – 2 EL Olivenöl anbraten. Mit dem Inhalt der Tomatendose aufgießen und ca. 15 Min. einkochen. Kräftig würzen. Die Sauce vom Herd nehmen, abkühlen lassen. Mit dem Stabmixer pürieren.

Salsa gemeinsam mit den Patatas bravas servieren.


Quelle: Merkurmarkt Magazin


Samstag, 10. Februar 2018

Wir brauen Bier - Maibock

"Gut Ding braucht Weile", deshalb wird der Maibock jetzt eingebraut. Die Gärung erfolgt klassisch kalt mit untergäriger Hefe.

Eingemaischt werden Pilsner, Münchner und Cara Aroma Malz.


Der Comet Hopfen kommt als Vorderwürzehopfen in den Einkocher.


Um ja viel Bier zu erhalten wird der Einkocher bumstlvoll angefüllt, wir hatten schon Angst er kocht über. ;-)


Die gewünschte Stammwürze von 16,7°P haben wir übertroffen und am Ende mit abgekochtem Wasser verdünnt.


Mit Mash Camp gibt es jetzt auch einen neuen österreichischen Onlineshop für Hobbybrauer. Wir haben mit einer Testbestellung unser Malz- und Hopfenlager aufgefüllt. Die Zutaten für die nächsten vier Sude liegen bereit: es wird ein erfrischend herbes Sommerbier geben, ein Black IPA, ein fruchtig-zitroniges Frauenbier (!!1elf!) und ein Baltic Porter.


Ein Blick in den Gäreimer am 12.2.


Donnerstag, 8. Februar 2018

Topfennockerl

250 g Topfen, 60 g Sauerrahm, 80 g Grieß, 1 Ei, 1 Dotter, Salz und Pfeffer, Muskatnuss


Alle Zutaten zusammenrühren und mind. 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.


Nockerl formen, in leicht siedendes Wasser einkochen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.


Quelle: gute Küche


Gut, aber normale Grießnockerl sind besser.

Sonntag, 4. Februar 2018

Wochenende

Am Wochenende gab es köstliche Kardinalschnitten ...


... und ein gschmackiges Moussaka.


Das Imperial Stout wurde in Flaschen gefüllt.


Eine liebe Arbeitskollegin feiert ihren 60. Geburtstag und geht mit Ende Februar in Pension, da habe ich ihr Mohn-Topfen Schnitten gebacken.


Am Sofa gekuschelt haben wir natürlich auch. :-)